VI. Internationalen Kongress über den Weinbau in Bergregionen

„Die heutigste und häufigste Herausforderungen des heldenhaften Weinbaus wurden gründlich entwickelt“

Der „heldenhafte“ Weinbau ist ein weltweites Phänomen geworden: er betrifft Europa, aber auch Südamerika und der Nahe Osten. „Extreme“ Weinhersteller, die in diesen Gebieten arbeiten, bauen und herstellen großartige Weinen auf den steilsten Hängen der Welt an; aus diesem Grund teilen sie die gleichen Stärken und Schwächen.

Das Cervim bringt vielfältige internationale Organisationen in Verbindung, die den Kriterien des Weibaus in Bergregionen entsprechen. Außerdem hat es in den letzten Tagen den sechsten internationalen Kongress über den Weinbau in Bergregionen und steilen Hängen veranstaltet, der in San Cristóbal de La Laguna, Tenerife, Kanarien, stattfand. Der war den zweiten in zwei Jahren nach dem 2017 in Conegliano (Treviso, Veneto) veranstaltenen Kongress – ein großes Engagement für das Cervim.

Während diesen drei Tagen (26. – 28. April) haben sich Teilnehmer aus der ganzen Welt versammelt. Der Präsident des Cervims Roberto Gaudio erklärt, dass die Präsenz von großen Persönlichkeiten der europäischen und nationalen Landwirtschaft hat entscheidenden Debatten des heldenhaften Weinbaus ausgelöst. Auch wenn heldenhafter Weinbau nur 5% des weltweiten Weinbau darstellt, Gaudio hinzufügt, ist er aber ein Symbol für die Herstellung Weinen hohes Qualitäts. Gründe dafür sind, extremen klimatischen Bedingungen, besondere Böden, einzigartige Reben und spezifische önologische Verfahren. Außerdem verleiht die einzigartige Eigenschaft dieser Landschaften kulturelle, identitäre, wirtschftliche und touristische Werte. Narvay Quinterom, Minister für Landwirtschaft der Autonomen Region Kanaren, hat die Wichtigkeit dieses Kongresses unterstrichen: er hat Experten aus Spanien, Frankreich, Deutschland, Italien, Portugal, den Vereinigten Staaten, der Schweiß und auch Russland versammelt. Solche Versammlung bringt Anerkennung zum Arbeit der Landwirter, Winzer und Weinbauspezialisten in den Kanarien.“

Je nach Quintero hat die in den letzten Jahren wirkende Professionalisierung des Weinsektors eine Herstellung von einzigartigen Weinen und eine zunehmende Anerkennung diesen Weinen auf internationaler Ebene gebracht. Tatsächlich ist die Rebenkultur die zweite wichtigste auf den Kanarischen Inseln. Darüber hinaus bewährt sie die Biodiversität, Landschaften & Traditionen und fördert unsere ländliche Gebiete.

Während der Tagung wurden neuen wissentschaftlichen Sichten gebracht (bzw. neue Technologien wie z. B. Drohnen fürs Studium von Rebflächen).

Diego Tomasi, Vorsitzende des Wissenschaftlichen Ausschusses, glaubt, es sollte alles unternommen werden, um den Arbeitskräfteeinsatz zu minimieren und die Technisierung zuzunehmen; hierdurch könnten Produktionskosten verrignert werden.

Jean-Marie Aurand, Generaldirektor der OIV (Internationale Organisation für Rebe und Wein), hat zum ersten mal an dem Kongress teilgenommen.

Stefano Cinti, Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung, ist auch eingegriffen: „Schon jetzt können wir eine Unterstützung von der EU für die Umstrukturierung der Rebflächen erhalten. Die aktuelle Reihe von Maßnahmen, die in der GMO für Wein mitgeteilt wurde, wird im Vorschlag der Kommission über die Post-2020 Gemeinsamen Agrarpolitik bestätigt. Einige von der Gemeinsamen Agrarpolitik verfolgten Ziele enthalten Fragen, die den heldenhaften Weinbau betreffen“.

Unten können Sie die während des Kongresses vorgelegenen Entwürfe downloaden.

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