Organes des Cervim

Die Organe des CERVIM sind:
  • die Mitgliederversammlung;
  • der Vorstand;
  • der Wissenschaftlich-Technische Ausschuss.

Die Mitgliederversammlung

Die Versammlung wird aus allen dem CERVIM angehörenden Mitgliedern gebildet, die durch einen Vertreter daran teilnehmen.

Den Vorsitz der Versammlung führt der Vorsitzende des CERVIM.

Die Ordentliche Versammlung trifft einmal im Jahr zusammen:


  • bestimmt die Anzahl der Mitglieder des Vorstands und nimmt ihre Ernennung vor, mit Ausnahme der lt. Gesetz von der Autonomen Region Aostatal zu ernennenden Administratoren;
  • ernennt auf Vorschlag des Vorstands den Wissenschaftlich-Technischen Ausschuss;
  • genehmigt den Jahresgeschäftsbericht und den Bericht des Vorstands, die Präventivbilanz und das Jahresarbeitsprogramm;


Der Vorstand

Der Vorstand ist das Exekutivorgan für die Erreichung und Verwirklichung der Ziele des CERVIM.

Der Vorstand besteht aus nicht weniger als sieben und nicht mehr als fünfzehn Mitgliedern.

Der Vorsitzende und die beiden Mitglieder werden vom Regionalausschuss der Autonomen Region Aostatal ernannt.

Die Mitglieder der Kategorien B und C haben das Recht, einen einzigen gemeinsamen Vertreter in den Vorstand zu wählen.

Der Vorstand bleibt drei Jahre im Amt und seine Mitglieder können wiedergewählt werden.

Der Wissenschaftlich-Technische Ausschuss

Der Wissenschaftlich-Technische Ausschuss trägt aufgrund seiner Kompetenz und seines Ansehens zur Verfolgung der im Art. 2 des vorliegenden Statuts

Der Wissenschaftlich-Technische Ausschuss besteht aus Fachleuten auf dem Gebiet des Bergweinbaus, die auf Vorschlag des Vorstands von der Versammlung nominiert werden.


Der Wissenschaftlich-Technische Ausschuss bleibt drei Jahre im Amt und seine Mitglieder können wiedergewählt werden. Die Amtszeit des Ausschusses endet jedoch mit der Auflösung des Vorstands.


Ein wichtige Aktivität des CTS war die Festlegung der Kriterien für die Zugehörigkeit zum Steillagenweinbau. Die wichtigsten Kriterien sind:

  • Gefälle größer als 30%;
  • Weinlagen in einer Höhe ab 500 Meter ü.M.;
  • Terrassen- und Stufenweinbau.

Während der jahrelangen Aktivitäten des Zentrums ist der technisch-wissenschaftliche Ausschuss in verschiedenen Bereichen tätig geworden, um technologische Lösungen zur Verringerung der Herstellungskosten zu erarbeiten, strukturelle Veränderungen vorzuschlagen, die sich für ein orografisch schwieriges Gebiet eignen, um die ursprünglichen Weinstöcke der Bergregionen zu retten und aufzuwerten und die Eigenart und Besonderheit der aus ihnen gewonnenen Weine neu zu bewerten und schließlich den Anbau der Weinrebe in den marginalen Gebieten zu fördern und ihn zu schützen und zu bewahren.